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Bioresonanz-Therapie



 

Die Bioresonanzmethode ist ein spezielles Diagnose- und Therapieverfahren, mit welchem ein neuer, richtungsweisender Weg in der Medizin eingeschlagen wurde. Das folgende Denkmodell zur Bioresonanzmethode wird durch die neuesten Erkenntnisse in der Bio- und Quantenphysik* bestätigt.

 

Mit dem Bioresonanz-Gerät können in vielen Fällen die tatsächlichen - oft versteckten - Ursachen von Erkrankungen herausgefunden werden.

 

Die Bioresonanzmethode ist eine sanfte Therapie ohne Medikamente.

 

* Definition Quantenphysik: Die Quantenphysik befasst sich mit den Teilchen- und Welleneigenschaften von Atomen und deren Wechselwirkungen. Quant: Kleinste Menge (z.B. von Energie: Energiequant)

 

Die Bioresonanz-Therapie kann bei allen denkbaren Krankheitsbildern eingesetzt werden, wobei zu den häfigsten Krankheitsbereichen die folgenden gehören:

  • Allergien
  • Atemwegserkrankungen
  • Erkrankungen des Lymphsystems
  • Frauenleiden
  • Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Immunschwäche und Infektneigung
  • Magen- und Darmerkrankungen
  • Migräne
  • Nierenleiden
  • Schlafstörungen.
  • Schmerzzustände aller Art
  • Rheuma und andere chronisch-degenerative Erkrankungen

 

Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten, jedoch sollte bei unveränderten Beschwerden oder gar Verschlechterung unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

 

Funktionsprinzip der Bioresonanz

 

Welle-Teilchen-Dualismus

Gemäß den Erkenntnissen der Quantenphysik haben alle Materieteilchen sowohl Wellen- als auch Teilchencharakter. Das bedeutet, jede Substanz - so auch jede Zelle, jeder Körperteil, aber auch Viren, Bakterien, Pollen, Toxine etc. - hat eine elektromagnetische Abstrahlung. Jede Substanz hat je nach Beschaffenheit eine ganz bestimmte typische Wellenlänge oder Frequenz mit einer ganz individuellen Charakteristik. Man bezeichnet dies auch als Frequenzmuster.

 

Zellen kommunizieren miteinander

Wir leben im Kommunikations- und Informationszeitalter und es ist an der Zeit, sich der Tatsache bewusst zu sein, dass der Körper nur funktionieren und regulieren kann, weil im Körper Kommunikation und somit ein Informationsaustausch zwischen den Zellen stattfindet. Die Biophotonenforschung geht davon aus, dass Zellen mittels "Lichtblitzen" miteinander kommunizieren (Photonenabstrahlung). Sie tauschen über bestimmte Frequenzen Informationen aus.

 

In einem gesunden Körper funktioniert dieser Informationsaustausch ungehindert. So kann jede Zelle bzw. jeder Körperteil seine Aufgabe erfüllen.

 

Belastende Einflüsse oder Substanzen können die Kommunikation zwischen den Zellen behindern

Wenn nun störende Substanzen (Gifte, Viren, Bakterien usw.) oder belastende Strahlen auf den Körper einwirken, können diese die Kommunikation zwischen den Zellen behindern.

 

Gestörte Zellkommunikation kann organische Veränderungen zur Folge haben

Ist die Kommunikation zwischen den Zellen gestört, wird natürlich auch die Arbeit der Zellen behindert, was sich mehr oder weniger schnell erst durch unklare Befindlichkeitsstörungen, Leistungsschwäche, chronische Müdigkeit und später auch durch organische Veränderungen und entsprechende Symptome zeigen kann.

 

Symptome treten häufig dort auf, wo bereits - oft auch erbmäßig bedingt - eine Schwäche vorhanden ist.

 

Belastungen individuell und präzise feststellen

Die extrazellulare Flüssigkeit des Körpers ist nicht nur das Nährmedium der Zellen. Sie dient auch als "Sondermülldeponie" für belastende Stoffe, wenn die Ausleitungsorgane wie z.B. Leber/Galle, Niere, Darm etc. überlastet sind. Da Wasser außerdem ein optimaler Informationsspeicher ist, werden hier aber auch die Informationen der belastenden Substanzen abgespeichert. Dieser Bereich ist den labortechnischen Verfahren nicht leicht zugänglich.

 

Auf der biophysikalischen Ebene können solche Belastungen meist sehr schnell und schmerzlos getestet werden. Das Bicom Gerät bietet hier eine wertvolle Hilfestellung. So kann in vielen Fällen herausgefunden werden, welche Belastungen beim Patienten zu gesundheitlichen Störungen führen können (z.B. Bakterien, Viren, lektrosmog, Zahnwerkstoffe, Allergene usw.).

 

 

Die festgestellten Belastungen werden über das Bioresonanz Gerät mit den passenden Frequenzmustern behandelt

 

Die körpereigene Regulation kann durch die Bioresonanztherapie in beträchtlichem Maße unterstützt und gefördert werden. Die Kommunikation zwischen den Zellen kann wieder ungehindert fließen. Belastende Stoffe können freigesetzt und ausgeschieden werden.